Lernimpulse setzen

individuelles Feedback

Jeder Lernende bekommt als Feedback zu seinen Lösungsvorschlägen eine Reportcard. Diese enthält eine transparente Dokumentation der Leistungsbewertung einschließlich eines persönlichen Feedbacks wo immer dies vom Lehrenden für hilfreich gehalten wird.

Leistungsstand, Verständnistiefe, Anspruchsniveau, didaktische Planung, selbstgesteuertes Lernen, lernerfolgsgetriebenes Weiterlernen, didaktische Planung, Individualförderung, Auswertung, Bewertung, Feedback

Für das selbstgesteuerte oder auch geführte Lernen wichtige Informationen auf der Reportcard sind:

  • aufgabenbezogene Darstellung, wie weit der Lernende seine Lernziele erreicht hat
  • eine Abbildung des Leistungsstandes, die dem Lehrenden bei der didaktische Planung helfen kann
  • ein schnell verständliches Feedback darüber, wie der Lernende gemäß seiner aktuellen Lernsituation weiter gefördert und gefordert werden kann
  • Hinweise zum relativen Leistungsstand innerhalb des Lernumfelds, was Feedback für Lernende wie für Lehrende liefert

Alle Informationen werden klar nachvollziehbar dargestellt. Eine Klassenliste hilft dem Lehrenden, die Ergebnisse übersichtlich zusammengefasst verfügbar zu haben. Feedback ist so individuell möglich wie nötig und kann auch bei größeren Mengen zu korrigierender Tests leicht realisiert werden.

Schnelle Korrektur und Auswertung auf einen Klick

einfache, konkrete, transparente leistungsbewertung, klare feedbacks über die erreichten lernerfolge

Bewertung der Lösungen und Ermittlung der erreichten Punkte geschehen durch einfaches Anklicken der erreichten Verständnistiefe in der Lösung der jeweiligen Aufgabe. Eine Bewertung für alle Arten von Lernfortschritt:

  • simple Bewertungskriterien
  • konkrete Bewertungsaussagen
  • transparentes Feedback

Es war nie eleganter, schneller und einfacher möglich, gutes Lernerfeedback zu liefern. Sie klicken, das System rechnet und wertet aus. Sie notieren Anmerkungen und Hinweise, die Software sortiert alles übersichtlich ein.

Die in der Auswertung von Tests erhaltenen Noten lassen sich per einfachem Mausklick in die Notenbücher übernehmen. Jede Note hat dort einen per Tooltipp leicht verfügbaren Kommentar. So wird gesichert, dass die Zensurenvergabe konsequent dokumentiert wird und auch jede Änderung oder Löschung dokumentiert stattfindet. Kursteilnehmer, die während der Bildungsmaßnahme ausscheiden werden anonymisiert, aber weiter geführt. Damit kann den Forderungen nach Dokumentation von Bildungsleistungen wie auch statistischen Fragen datenschutzkonform nachgekommen werden.

Punkte, Noten, Leistungsbild on-the-fly

Die Bewertung der Einzelaufgaben wird vom System stets in prozentualer Form gespeichert. Es lässt sich daraus jede Form der Bewertung wie Punkte, Zensuren oder auch verbales Feedback ableiten. Der so erhaltene Leistungsstand wird vom System übersichtlich und den üblichen Schulprozessen entsprechend abgebildet.

Kein buntes Diagrammfeuerwerk nur weil es geht, sondern konkrete, im Schulalltag relevante und didaktisch verwertbare Informationen werden konzentriert, übersichtlich und stets nachvollziehbar abgebildet. Sie finden Durchschnitt, Media und Differenz des Einzelergebnisses zu den Mitten ebenso wie die prozentuale Wertung zur Endnote, um zu sehen, wo welche Leistungsreserven erwartbar sind.

Bemerkungen für Aufgaben & den gesamten Test

Die reine punktbasierte Bewertung liefert dem Lernenden gemeinhin wenig hilfreiches Feedback. Es ist stets besser, wenn auch in der Masse oft schwer zu realisieren, zu den erkennbaren Problemen ein kurzes, verbales Feedback zu geben. So wird dem Lernenden ermöglicht, Fehler und deren Ursachen direkter zu erkennen und zielgerichteter beheben zu können. Dies mag bildungstheoretisch wie didaktisch diskussionswürdig sein weil damit die Fehlersuche und die individuelle Reflektion über Aufgabe, Lösung, Lerngegenstand, so verkürzt wird. Es liegt in der Kunst des Lehrenden, das richtige Maß und die richtige Form für die Korrektur zu finden. 

Die Auswertungshilfen der testsuite ermöglichen es, zu jeder Aufgabe einen Kommentar zu schreiben und natürlich auch eine abschließende Zusammenfassung zu notieren.

Fortschrittsanzeige

Die Korrektur von Tests kostet Zeit und Nerven. Daher haben wir einen kleinen Motivator eingebaut.

Fortschrittsanzeige für die Korrektur der Tests
Kognitive Leistungsbewertung - ein Stückchen Theorie

Lernfortschritt bewerten, Fachlösung korrigieren

Die testsuite wurde nach einem einfachen Prinzip konstruiert, welches jedem Lern­prozess zu Grunde liegt: Lernen erfolgt stets über Kenntnis zur Kompetenz. Es ist demnach wichtig, den Fortschritt auf eben diesem Weg an Hand der fachbezogenen Lösungsvorschläge der Lernenden zu bewerten.

Praktisches Bewerten von Tests

Es gilt der Grundsatz „Prüfe fachinhaltlich, werte kognitiv“. Zunächst wird die angegebene Lösung einer Aufgabe  fachinhaltlich geprüft. Die Bewertung danach aber geschieht, in wie weit die Faktenkenntnis, Methodenkenntnis, Methoden- oder Anwendungskompetenz beim Lernenden für genau diese Aufgabe ausgeprägt ist.

Keine Grenzen

Dass die so erbrachten und geprüften Lernleistungen vordergründig kognitiver Art sind, liegt an der Idee des klasssichen Bildungssystems, welches vordergründig auf eben diesen Ausschnitt aus dem Gesamtleistungsspektrum ausgerichtet ist. Es sei jedoch angemerkt, dass man generell auch motorisches Lernen auf diese Weise prüfen kann. Auch künstlerische, kreative Leistungen lassen sich als Anwendungskompetenz beschreiben und abbilden.

Jeder Test wird vom System daraufhin beobachtet, wie weit er schon korrigiert ist. der Balken wächst dementsprechend und zeigt Ihnen, wie viel Sie schon geschafft haben - eine kleine aber immerhin sichtbare Motivationshilfe für lange Korrekturnächte.

Klassenliste

Die von der testsuite erstellte und in jedem Stadium der Korrektur von Leistungsnachweisen auf Mausklick abrufbare Liste der Ergebnisse ermöglicht Ihnen eine schnelle, übersichtliche Weiterverarbeitung der Ergebnisse z.B. in Notenbüchern, Ablagen oder gegenüber Prüfungsämtern. Auch hier ist kein aufwendiges Abschreiben von Hand mehr nötig, was ja schnell den Fehlerteufel auf den Plan ruft.

Durch die übersichtliche und einheitliche Darstellung der Listen sind die Klassenlisten aus der testsuite in jedem Sekretariat eines Bildungsträgers gern gesehen und von Lehrkräften geschätzt weil sie lästige, zeitraubende und fehleranfällige Schreibarbeiten erübrigen. Ein wenig Statistik ist natürlich auch hier inklusive.

Meistens werden diese Listen benötigt, um im Sekretariat die Noten in Notenbücher oder entsprechende Computersysteme einzutragen. Oft aber finden sie auch Verwendung, um beim Elternabend die Auswertungen verschiedener Tests vergleichend nebeneinander zu stellen oder zur Dokumentation von Kursergebnissen  gegenüber Fördermittelstellen, Sponsoren oder Ämtern zweifelsfreie Nachweise zu führen.

Notenspiegel und die Sache mit dem Durchschnitt

Zu den Standardfunktionen gehört natürlich auch ein Notenspiegel. Spannend ist es, dass die Noten rein mathematisch ja eigentlich keinen Durchschnitt erlauben. Weil der Median wohl manuell zu schwer zu berechnen war, wurde der Durchschnitt als Maß für die Bestimmung der erwartbaren Leistungsmitte etabliert. Der Median wäre mathematisch wie inhaltlich die bessere Wahl, weshalb die testsuite beides ausgibt.

Die von manchem Regionalschulamt geforderte (!) Gleichverteilung der Noten ist so eine Sache. Die Erfahrung zeigt, dass bei einer Lernfortschrittsmessung mit der testsuite sehr deutliche Klassenprofile entstehen, die auch reproduzierbar sind und die charakteristische Leistungsstruktur der Klasse abbilden statt eine mystische Verteilungskurve zu erzwingen. Beobachten sie selbst, welche Klasse wie funktioniert, die testsuite hilft Ihnen dabei!

Bewertungsskalen erstellen

Bewertungsskala, Skaleneditor, Bewertung, System, Mapping, Skalenmapping, Systemkonformanz

Ein Problem von Leistungsbewertungssystemen ist die Vielfalt zum Teil völlig verschiedener Bewertungsskalen. Eines haben jedoch alle konkreten Skalen gemeinsam: sie basieren auf einer Betrachtung der prozentualen Erfüllung der Leistungsvorgaben. Diese wird auf verscheiden Weise erhoben, abgebildet als Punkte, Zensuren, in 5er oder 6er Systemen, im Schweizer System oder in amerikanischen A-D System. Der Skaleneditor der testsuite ermöglicht es, eine nahezu beliebige Skale zu erstellen, solange diese auf einer prozentualen Bewertungsbasis beruht. Natürlich können Sie auch vorhandene Standardskalen verwenden. 

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